Wie kann jeder seine Berufung zum Beruf machen?

Kommentare

Elias Kindle

Auszug vom Vortragsabend vom 1. Oktober
Thomas Moll: KMU-Zentrum der Universität Liechtenstein
Just do it! Wenn die Idee wirklich tragfähig ist, dann kann man auch im kleinen Rahmen etwas aufbauen, was man herzeigen kann. Dinge zum Angreifen oder Anschauen, selbst wenn diese nur rudimentär sind, können Leute inspirieren. Darauf basierend kann man die nächsten Schritte planen. Ergo: Wenn ich eine Idee habe, muss sie umsetzbar sein.

Elias Kindle

Auszug aus dem Vortragsabend vom 03.09.2014
 
Carmen Cepon (CoWorking Ostsinn, St. Gallen) und Thomas Hasler (Stabstelle für Chancengleichheit, FL)
 
Carmen, wie können wir unsere Berufung zum Beruf machen?
Zur Visionsfrage[inkl. Kommentarmöglichkeit]Ein Coworking Space wie dieser in St, Gallen oder hier in Vaduz bieten die Möglichkeit niederschwellig und mit geringem finanziellen Risiko in die Selbstständigkeit zu starten. Zusätzlich bieten diese Orte direkt ein Netzwerk und kontakt zur lokalen Wirtschaft. Der erste Schritt ist jedoch zu Wissen und zu verinnerlichen, dass man etwas auf die Beine stellen kann, dann klappt es auch.
Thomas, was hast du für einen Tipp?
Viele junge Menschen hier in Liechtenstein denken in fortschrittlichen Mustern, handeln jedoch in den Alten. Z.B. hat eine Studie im FL ergeben, dass sich viele junge Väter sich vorstellen können Teilzeit zu arbeiten. Jedoch tuen sie es nicht. Klar spielt da der Arbeitgeber und die Angst auf der Kariereleiter stillzustehen, mit. Jedoch gibt es tolle Beispiele (http://www.teilzeitmann.ch) dafür, dass Väter Teilzeit arbeit und gleichzeitig die Kariereleiter hochsteigen.